
THE HOUSE – Tanzkrimi von Yuki Mori für den Theaterpreis DER FAUST nominiert
Zum ersten Mal in der Geschichte des Theaters Regensburg ist eine Produktion des Hauses nominiert für den Theaterpreis "DER FAUST".
In der Kategorie »Choreographie« ist der Künstlerische Leiter und Chefchoreograph von Theater Regensburg Tanz, Yuki Mori, mit seinem Tanzkrimi THE HOUSE nominiert. Außerdem nominiert sind in dieser Kategorie: Alexander Ekman mit „COW“ / Sächsische Staatsoper Dresden und Johannes Wieland mit „you will be removed” / Staatstheater Kassel.
Ausgezeichnet mit dem FAUST werden – so der Deutsche Bühnenverein – Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. DER FAUST ist ein nationaler, undotierter Theaterpreis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt. Er wird in Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder, der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und einem jährlich wechselnden Bundesland vergeben – in diesem Jahr ist es das Land Baden-Württemberg. Verliehen wird der Deutsche Theaterpreis DER FAUST zum elften Mal am 5. November 2016 im Theater Freiburg.
Aktuell choreographiert Yuki Mori den Tanzabend LOOPS (Uraufführungen) zu Musik von Simeon ten Holt. Der Tanzabend mit Choreographien von Yuki Mori und FAUST-Preisträger Giuseppe Spota wird am 6.11.2016 um 19.30 Uhr seine Premiere im Velodrom feiern. Beide Choreographen nehmen die Bilder des Kreisens und des Strömens zum Ausgangspunkt ihrer Kreationen.
PM/LH
Unser Beitrag zum Theaterstück "The House"
Der deutsche Theaterpreis 2016
Am 05. November 2016 wird der Deutsche Theaterpreis DER FAUST zum elften Mal verliehen. In diesem Jahr findet die Vergabe im Theater Freiburg statt. Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. DER FAUST ist ein nationaler, undotierter Theaterpreis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt. Er wird in Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder, der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und einem jährlich wechselnden Bundesland vergeben – in diesem Jahr ist es das Land Baden-Württemberg. Weiterer Kooperationspartner ist 2016 die Stadt Freiburg.
Die Nominierten in den acht Kategorien:
- Regie Schauspiel
Frank Castorf, „Die Brüder Karamasow“, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin (Koproduktion Wiener Festwochen & der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin)
Marta Górnicka, „M(other) Courage“, Staatstheater Braunschweig
Tom Kühnel / Jürgen Kuttner, „Der Auftrag“, Ruhrfestspiele Recklinghausen (Eine Produktion des Staatsschauspiels Hannover in Koproduktion mit den Ruhrfestspiele)
- Darstellerin/Darsteller Schauspiel
Kathrin Angerer in „Service / No Service“, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin
Franz Pätzold, Alter Ego des Regisseurs in „Balkan macht frei“, Bayerisches Staatsschauspiel München
Edgar Selge, François in „Unterwerfung“, Deutsches Schauspielhaus Hamburg
- Regie Musiktheater
Jochen Biganzoli, „Lady Macbeth von Mzensk“, Theater Lübeck
Paul-Georg Dittrich, „Wozzeck“, Theater Bremen
Peter Konwitschny, „La Juive“, Nationaltheater Mannheim
- Sängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater
Nicole Chevalier, Stella/Olympia/Antonia/Giulietta in „Les Contes d’Hoffmann“, Komische Oper Berlin
Kangmin Justin Kim, Arthur Gordon Pym in „Pym“, Theater und Orchester Heidelberg
Ewa Wolak, Fidès in „Der Prophet“, Badisches Staatstheater Karlsruhe
- Choreografie
Alexander Ekman, „COW“, Sächsische Staatsoper Dresden
Yuki Mori, „The House“, Theater Regensburg
Johannes Wieland, „you will be removed”, Staatstheater Kassel
- Darstellerin/Darsteller Tanz
Tyler Schnese, Kaspar Hauser in „Kaspar Hauser“, Hessisches Staatsballett (Staatstheater Darmstadt, Hessisches Staatstheater Wiesbaden)
Aloalii Naughton Tapu in „Urban Soul Café”, Ballhaus Ost Berlin
Max Zachrisson, Mann in „Latent“, Staatstheater Nürnberg
- Regie Kinder- und Jugendtheater
Liesbeth Coltof, „Der Junge mit dem Koffer“, Junges Schauspielhaus Düsseldorf
Andrea Maria Erl, „Schneewittchen“, Theater Mummpitz Nürnberg
Koproduktion mit dem TAK Theater Liechtenstein
Markolf Naujoks, „Mahlzeit“, Junges Theater Heidelberg
- Bühne/Kostüm
Achim Freyer, „Esame di mezzanotte“, Nationaltheater Mannheim
David Hohmann, „Draußen vor der Tür“, Theater Münster
Florian Lösche, „Kasimir und Karoline – Glauben Lieben Hoffen“, Thalia Theater Hamburg
Die Mitglieder der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste wählen aus diesen
Nominierten die Preisträger aus, die am Abend der Verleihung bekannt gegeben werden.