
Playdowns: Eisbären Regensburg führen mit 2:0 gegen Selb
Die Eisbären Regensburg haben am Abend mit 4:3 nach Verlängerung gegen Selb gewonnen. Damit führen sie in der Best-of-seven-Serie in den Playdowns mit 2:0.
Im ersten Drittel ging es Schlag auf Schlag. Schon nach vier gespielten Minuten konnte Pierre Preto nach einem Ausflug des Selber Goalies zum 1:0 einnetzen. Und nur ein paar Sekunden später waren die Wölfe zum zweiten Mal unsortiert. Ryan Moser nutzte das aus zum 2:0. Es war ein Auftakt nach Maß für die Eisbären. Doch in der neunten Spielminute kamen auch die Hausherren auf die Anzeigetafel. Ryan Sproul besorgte das erste Selber Tor. Nach einem Fehler in der Verteidigung der Eisbären war dann noch Nick Miglio zur Stelle und markierte den Ausgleichstreffer – 2:2 nach dem ersten Abschnitt.
Im zweiten Durchgang machten die Wölfe teilweise mächtig Druck auf das Tor der Gäste. 54 Sekunden vor der zweiten Sirene erzielte dann Chad Bassen die 3:2-Führung für Selb. Sofort im Gegenzug hätte David Morley ausgleichen können – das passierte nicht. Stattdessen musste Morley verletzt vom Eis, kam später aber wieder zurück.
Im dritten Abschnitt arbeitete Patrick Demetz in der 44. Minute die Scheibe über die Linie zum 3:3. Später traf Selbs Proul noch den Pfosten. Es ging in die Verlängerung.
Olle Liss erzielte das alles entscheidende Tor zum 4:3 in der Overtime. Damit führen die Eisbären in der Best-of-seven-Serie mit 2:0. Am kommenden Freitag können sich die Eisbären in der Donau-Arena den ersten Matchpuck sichern.