Regensburg: Richtfest am Werner-von-Siemens-Gymnasium – 80 Millionen Euro Invest in die Zukunft
Am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Regensburg ist heute das Richtfest für den Ersatzneubau des Osttrakts gefeiert worden. Das Projekt ist Teil der Anpassungen im Zuge des Wechsels vom G8- auf das G9-System, weshalb es 2025 an den meisten bayerischen Gymnasien keine Abiturprüfungen gibt. Der letzte G8-Jahrgang hat 2024 abgeschlossen, der erste G9-Jahrgang folgt 2026.
Richtfest mit Musik und Vorfreude
Unter anderem mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, gespielt vom Schulorchester, wurde das Richtfest am Gymnasium im Regensburger Stadtnorden musikalisch begleitet. Auch wenn auf ein richtiges Feuerwerk verzichtet wurde, war die Freude bei Schülerinnen, Schülern und Beteiligten groß – denn der Rohbau des neuen Osttrakts steht.
80-Millionen-Euro-Projekt für die Bildung
Im Herbst 2023 erfolgte der Spatenstich für das Projekt, das insgesamt über 80 Millionen Euro kostet. In einem zweiten Bauabschnitt ist auch die Sanierung des aktuellen Schulgebäudes geplant. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Werner-von-Siemens-Gymnasium ein sechszügiges Gymnasium sein und Platz für bis zu 1600 Schülerinnen und Schüler bieten.
Neubau bei laufendem Schulbetrieb
Während auf der einen Seite gebaut wird, läuft auf der anderen Seite der Unterricht weiter. Im Rahmen des Ersatzneubaus entstehen unter anderem neue Klassenräume, eine Mensa und moderne Sportanlagen. Die umfassende Erweiterung und Modernisierung ist nicht nur eine bauliche, sondern auch eine Investition in die Zukunft der Regensburger Bildungslandschaft.