Hoher Besuch im Haus der Bayerischen Geschichte: Am Mittwoch, 24. April 2024, machte Hessens Landtagspräsidentin Astrid Wallmann bei ihrem Besuch in Bayern auch Station in Regensburg. Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, freute sich über den Besuch und führte Astrid Wallmann durch die Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn besonders macht“ sowie durch die Bayernausstellung „Ois anders: Großprojekte in Bayern 1945-2020“.
Astrid Wallmann war eigens wegen des noch jungen Museums nach Regensburg gekommen und beendete ihren Besuch mit viel Anerkennung für die Geschichtspräsentationen und das moderne Museumsgebäude:
„Das Haus der Bayerischen Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Die Ausstellung bietet eine umfassende und ansprechende Darstellung der Geschichte Bayerns. Durch die sorgfältige Auswahl der Exponate wird die Vergangenheit des Bundeslandes auf lebendige Weise präsentiert – der moderne Museumsbau und die innovative Ausstellungsarchitektur leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Museen wie dieses spielen eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung historischen Wissens und tragen zur Bewahrung unserer Geschichte bei. Ich möchte dem Direktor des Museums, Dr. Richard Loibl, und dem gesamten Team meinen Dank für ihre engagierte Arbeit aussprechen.“
Die jüngste Präsentation im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg ist die multimedial aufbereitete Bayernausstellung „Ois anders: Großprojekte in Bayern 1945-2020“, die bis zum 22. Dezember 2024 zu erleben ist. Sie spürt bayerischen Megaprojekten nach und beschreibt den Wandel des Landes von 1945 bis 2020. Darüber hinaus gibt es eine Neuerung in der Dauerausstellung: dort beleuchtet die Kabinettausstellung „Weltenbrand! Bayern im Ersten Weltkrieg“ die Rolle des Hauses Wittelsbach im Ersten Weltkrieg, erzählt von erschütternden Soldatenschicksalen und zeigt, wie der Krieg erstmals auch aus der Luft geführt wurde.
Hdgb